Hintergrund und Ziele

Spielerisch Berufspotenziale aufzeigen

Handwerkliche Projektarbeit fördert nicht nur das Geschick, sie erfordert auch zielgerichtetes Denken und schult den Teamgeist. Mit der Aktion „MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams.“ fördert Würth unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e. V. die handwerkliche Teamarbeit in Schulen.

Ziel der Initiative ist es, Jugendlichen handwerkliche Tätigkeiten näher zu bringen und die attraktiven Berufsfelder des modernen Handwerks in schulischer Projektarbeit erlebbar zu machen.

Jetzt mitmachen!

Gemeinsam das Schulgelände attraktiver machen

Bewerben Sie sich mit einem handwerklichen, frei gestaltbaren Projekt zur Aufwertung des Schulgeländes oder zur schulischen Nutzung.

Ob Sägen, Schleifen, Schrauben, Zeichnen, Zementieren, Feilen oder Schalten - alle Projekte mit handwerklichem Hintergrund sind willkommen.

Eine inspirierende Übersicht aller bisherigen Projekte finden Sie hier.

Teilnahmeberechtigt sind:

  • Alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen in Deutschland.
     
  • Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 - 10.
     
  • Projektgruppen (z. B. Schulklassen, Arbeits- gemeinschaften) mit einer Gruppengröße von 5 - 30 Schülerinnen und Schüler.
     
  • Projekte, die mit Unterstützung min. eines Handwerksbetriebes realisiert werden.

Jede Schule kann mit max. einer Projektidee teilnehmen.

Mitmachen lohnt sich

Tolle Preise für alle Gewinnerteams

Unsere Gewinnerteams werden zur Preisverleihung in die Firmenzentrale von Würth eingeladen.

Neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm inklusive Chillout-Area mit DJ und Catering warten dort spannende Challenges auf die Schülerinnen und Schüler. Doch das ist noch nicht alles – zusätzlich werden attraktive Sachpreise an die Schulteams vergeben!

Und das Highlight: Auf dem anschließenden Würth Open Air werden unsere Gewinnerinnen und Gewinner auf angesagte Top Acts treffen.

Neben den ersten drei Platzierungen vergeben wir zwei Sonderpreise: den Innovationspreis und den Carmen Würth Preis für Förderschulen.

Aufnahme Würth Open Air

 

So läuft der Wettbewerb ab

Bewertung und Fachjury

 

Unsere Bewertungskriterien im Überblick:

Kreativität

Ein kreatives Projekt beinhaltet eine originelle Idee.

Innovation

Ein innovatives Projekt enthält in seiner Umsetzung oder seinem Ergebnis neue Ideen und/oder neue Lösungen.

Design

Unter Design verstehen wir die äußerliche Form- und Farbgestaltung in Einklang mit dem praktischen Nutzen des Projektes.

Zeitaufwand

Unter Zeitaufwand verstehen wir die investierte Arbeitszeit des Schulteams einschließlich Planung, Vorbereitung und Durchführung.

Schwierigkeitsgrad

Ein Projekt mit einem hohen Schwierigkeitsgrad erfordert anspruchsvolle handwerkliche Tätigkeiten.

Verarbeitungsqualität

Unter Verarbeitungsqualität verstehen wir, wie hochwertig und präzise handwerklich gearbeitet wurde.

Mehrwert

Unter Mehrwert verstehen wir den langfristigen Gewinn für die Schulgemeinschaft - auch im Hinblick auf eine langfristige Nutzung und Haltbarkeit.

Projektdokumentation

Unter Projektdokumentation verstehen wir die Aufbereitung und Zusammenstellung der Projektschritte und -ergebnisse. Hier achten wir auch auf die Vollständigkeit sowie das ausgewählte Bild- und Videomaterial.

 

Fachjury

Unsere Fachjury besteht aus 7 Mitgliedern.

Bettina Würth

Bettina Würth

Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe seit 2006

Bei der Beurteilung der Projekte ist mir wichtig, dass diese ganzheitlich durchdacht sind und interessante Details geschaffen werden. Weiterhin finde ich wichtig, dass sich die unterschiedlichen Stärken der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in den Projekten wiederfinden und somit die Vielfalt des Handwerks widergespiegelt wird.

Stefan Koenen

Stefan Koenen

Bereichsleiter beim ZDH für Kommunikation und politische Koordination

Wichtig bei der Beurteilung der Projekte ist mir, dass Schülerinnen und Schüler die Chance nutzen, Handwerk hautnah zu erfahren, sich und ihre handwerklichen Fähigkeiten – Technik und Kreativität – auszuprobieren. Und dass sie am Ende stolz sein können auf das, was sie erdacht und gebaut haben.

Joachim Wohlfeil

Joachim Wohlfeil

Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe seit 1999

Mein Augenmerk bei der Beurteilung geht Richtung Kreativität und persönlichem Einsatz. Wobei für mich bei der Initiative das Olympische Motto gilt: Dabei sein ist alles – Gewinner sind die Jugendlichen, die Schulen und das Handwerk selbst, das wir mit "MACH WAS!" in den Fokus rücken können.

Marcus Zentler

Marcus Zentler

Qualitätsingenieur der Adolf Würth GmbH & Co. KG seit 2011

Wichtig bei der Beurteilung der Projekte ist mir, dass Schülerinnen und Schüler einfallsreiche, innovative und originelle Projektthemen bearbeiten und dies mit Sorgfalt und Präzision tun. Außerdem lege ich großen Wert auf die Ausarbeitung der Projektdokumentation.

Alexander Schmidt

Alexander Schmidt

Europameister der Stuckateure EuroSkills Budapest 2018

Am meisten Wert bei den Projekten lege ich auf die gemeinsame Ausführung aller Schülerinnen und Schüler, um als Team zum bestmöglichen Ergebnis zu kommen.

Jessica Jörges

Jessica Jörges

Exzellenzmedaille WorldSkills Kasan 2019

Mir ist bei der Bewertung wichtig, dass durch die Leistungen der Jugendlichen, ein Gewinn für die Schule entsteht. Wenn etwas Dauerhaftes und vielleicht sogar Nachhaltiges entsteht, wäre es super und ein bisschen Liebe zum Detail schadet nie.

Alexander Bruns

Florian Meigel

Exzellenzmedaille WorldSkills Kasan 2019

Von Bedeutung ist für mich, dass das Projekt nicht nur eine formgestalterische Bereicherung für den Schulhof ist, sondern einen Mehrwert für möglichst alle Jahrgangsstufen darstellt. Wenn die Schulteams mir ihre Innovationsbereitschaft zeigen, werden sie mich für ihre Arbeit begeistern!

 

Rückblick 2020

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